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Alltagstaugliche Modelle
Für die Alltagsmodelle ist eine gute Innenausstattung wichtig: Dokumentenfächer, Smartphone-Fächer und Schlüsselhalterung sorgen für eine gute Struktur. Hybride Rucksackmodelle mit Taschenfunktion sind mit verstaubaren Schultergurten und seitlichem Tragegriff ausgerüstet. Zum Innenleben der cityfeinen Modelle gehören außerdem ein RFID-Fach, ein Kopfhörerausgang und ein paar Kartenfächer. Wenn man jeden Tag ins Büro radelt, eignen sich Notebook Rucksäcke mit Lichthalterung und Reflektionsstreifen am besten. Ein gummierter bzw. verstärkter Boden ist ebenso praktisch im Stadtalltag, gegebenenfalls mit Standfüßen für mehr Stabilität beim Abstellen. Die neueren Ausführungen bieten einen integrierten USB-Ladeanschluss an. Allerdings verlangt die Ladefunktion bei den meisten Modellen nach einer Powerbank, die im Inneren ans USB-Kabel angeschlossen wird. Diese Funktion ist auch auf Reisen von Vorteil.
Reisefreundliche Modelle
Die meisten Reiserucksäcke mit Notebookfach sind mit einer großen Öffnung zum leichten Bepacken ausgestattet. Checkpoint-Friendly Rucksäcke lassen sich wie ein Buch aufklappen oder besitzen ein Notebookfach, welches sich flach auf den Scanner legen lässt. Bei viel Inhalt und Gewicht leisten Rucksack-Trolleys mit versenkbarem Teleskopgestänge und verstaubaren Schultergurten gute Dienste. Diese Modelle können sowohl als Rucksack als auch als Trolley genutzt werden und sind insbesondere für Pendler und Geschäftsreisende interessant. Eine Alternative stellen Rucksäcke mit Trolley Strap dar: sie lassen sich an einem Koffer befestigen. Ideal für unterwegs sind Modelle mit TSA-konformem, abschließbarem Reißverschluss. Reiseaffine Notebook Rucksäcke sind oft mit einem Wertsachenfach auf der Rückseite oder im Boden ausgestattet. Zu den angenehmen Extras der Reiserucksäcke gehört ein isoliertes Kühlfach für Snacks, die man unterwegs frisch genießen kann.
Besondere Ausführungen
Zu den besonders sicheren Varianten zählt der typische Gaming Rucksack. Er ist von allen Seiten bestens geschützt und punktet mit guter Organisation. Ein Gaming Rucksack ist standardmäßig überall gepolstert und mit speziellen, beschrifteten Fächern für Wrist Rest, Headset etc. ausgestattet. Viele Gaming Modelle lassen sich aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit um 180 Grad aufklappen. Extra Fächer weisen auch Notebook Rucksäcke für Grafiker und Fotografen auf: hier finden u. a. externe Datenspeicher, Pantone Color Books, Stylus, Stativhalterung sowie weiteres Equipment genug Platz.
Notebook Rucksäcke: Was gibt es zu beachten?
Entscheidend ist vor allem die Größe des Notebookfachs bzw. des Rucksacks: die meisten Modelle werden nach Zoll-Maßen kategorisiert. Doch diese beziehen sich ausschließlich auf die Bildschirmdiagonale und lassen die Rahmenmaße des Notebooks außer Acht. Um die Rahmenstärke (und Notebookdicke) zu berücksichtigen, sollte man auch auf die genauen Abmessungen des Rucksacks achten. Beim Verstauen sollte man sicherstellen, dass der Laptop fest, aber nicht zu eng sitzt. Notebookrucksäcke dürfen nicht zu voll bepackt werden, um einen Druck auf das Gerät bzw. einen Displayschaden zu vermeiden. Separate Taschen fürs Zubehör sorgen für eine gute Übersicht und dafür, dass Ladekabel oder Computermaus nicht im Notebookfach bzw. lose im Innenfach transportieren müssen. Praktisch sind auch elastische Getränketaschen an den Seiten, so ist das Notebook vor eventuellem Wasserschaden gut geschützt. Den Computer nur im ausgeschalteten Zustand verstauen, also nicht im Stand-by-Modus in das entsprechende Fach hinein, um eine Überhitzung zu verhindern. Krümel, Staub und Sand sollten vermieden werden: Notebooks sind wahre Magneten für Schmutzpartikel aller Art. Deshalb sollte man seinen Rucksack regelmäßig entleeren und ausschütteln. Außerdem muss man auf das Leergewicht des ausgesuchten Modells achten – je höher es ist, desto ausgeklügelter muss das Tragesystem sein. Breite Schultergurte und stabilisierender Brustgurt sind in jedem Fall empfehlenswert: Größere Modelle haben oft einen gepolsterten Hüftgurt.